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Folge 43: Debian als Client

"Eigentlich wollen wir alle nur Wale retten." - Nein, eigentlich wollen wir alle nur Debian benutzen, aber ein veraltetes System wollen wir auch nicht. Was tun? Wir haben Axel Beckert eingeladen, uns zu erzählen, wie man Debian in ein modernes Clientbetriebssystem verwandelt.


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Kommentare

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hampa am :

*Ist ja lustig. Seit ca. 2 Wochen läuft auf meinem Laptop und einem Test-Desktop Rechner Debian testing. Grund dafür ist, das ich von Ubuntu und Ubuntu-basierenden Derivaten weg will.

Bis jetzt läuft alles so, wie ich möchte. Die Grafikkarte und das Wireless-Modul musste ich mittels non-free Repository freischalten.

Das einzige, dass mich bis jetzt gestört hat, ist die Aktualität der Software. Firefox z.B. ist als IceWeasel 10.0.x verfügbar und bei Mozilla steht man inzwischen bei Version 17. Klar, Debian wird dafür seine Gründe haben. Und ja, man kann sich die neue Software "von Hand" installieren. Bloss frage ich mich dann, ob die Vorteile von Debian, was Stabilität und Sicherheit anbelangt nicht wieder verloren gehen.

Ich habe den Podcast noch nicht gehört. Vielleicht werden meine Fragen ja beantwortet.

Dirk Deimeke am :

*Ja, das Repository, das Du benutzen kannst, kannst Du unter mozilla.debian.net auswählen. Die Verfahrensweise wird auf der Webseite auch erklärt.

hampa am :

*Vielen Dank für deinen Hinweis. Hat wunderbar geklappt. Jetzt bin ich mit dem Browser auf Version 17.0.1 - Jetzt versuche ich gleich noch dasselbe für den Thunderbird.

hampa am :

*Jetzt stellt sich mir aber die Frage, was Debian bei einem aptitude update, aptitude full-upgrade macht. Ich habe im sources.list neu die beiden Einträge:

#Für IceWeasel
deb http://debian.ethz.ch/debian experimental main

#Für IceDove
deb http://debian.ethz.ch/debian unstable main

Ich hätte bei einem allfälligen Update aber gerne die Pakete von wheezy. Muss ich jetzt bei jeder Aktion den Schalten -t verwenden?

Dirk Deimeke am :

*Nein das brauchst Du nicht. Es werden die Pakete aus dem Hauptzweig genommen, es sei denn, Du möchtest explizit ein anderes Paket. Dieses Paket wird dann auch weiterhin aus der anderen Quelle bedient.

Matthias Urlichs am :

*Es gibt bei Debian keinen "Hauptzweig".
Wenn du mehr als eine Paketquelle hast, willst du via /etc/apt/preferences auswählen, was im Normalfall woher geladen wird und was bei Updates passieren soll.

http://wiki.debian.org/AptPreferences

Dirk Deimeke am :

*Du hast absolut Recht. Das ist die technische Antwort.

hampa am :

*Vielen Dank für deine Ausführungen! Ich werde mir das heute Abend mal näher anschauen.

Marcus Moeller am :

*http://mozilla.debian.net/

bietet sonst auch jeweils aktuelle Icedove und Iceweasel für Stable an und liefert Hinweise wie diese unter Testing/Unstable installiert werden können.

Matthias am :

*Iceweasel 17 ist in Experimental.

Ja, ich finde deren Idee, ein Release mit Version 10 zu basteln, auch bescheuert.

hampa am :

*Hallo Matthias

Vielen Dank für den Hinweis. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Mut aufbringe mit dem "Experimental" zu arbeiten. ;-)

Dirk Deimeke am :

*Du musst ja nicht Deine ganze Installation auf Experimental umstellen, der Browser reicht.

Dirk Deimeke am :

*Die Version 10 ist ein Extended Support Release (ESR), was über die Laufzeit von Debian Stable gepflegt wird. Das ist meines Wissens nach der einzige Grund.

Axel Beckert am :

*
QUOTE Dirk Deimeke:
Die Version 10 ist ein Extended Support Release (ESR), was über die Laufzeit von Debian Stable gepflegt wird.


Jein. Mozilla wird den 10er ESR noch (wenn ich mich recht entsinne) 2 Monate pflegen. Debian wird die Version in ihrem Wheezy-Repository aber noch weiter pflegen. Evtl. wird's wie schon beim Wechsel von Lenny nach Squeeze so gemacht, dass der Security-Support für Mozilla-Produkte nicht bis zum End of Life des Releases sondern nur bis zum nächsten Stable-Release (in diesem Fall Jessie) aufrecht erhalten wird.

QUOTE Dirk Deimeke:
Das ist meines Wissens nach der einzige Grund.


Nein, der Hauptgrund ist ein anderer: Viel andere Software in Debian hat Mozilla-Produkte als Abhängigkeiten und würde man jetzt bei den Mozilla-Produkten einen Versionssprung machen, müsste man dies auch bei den meisten davon abhängenden Programmen machen (oder diese gröber patchen) und evtl. wieder bei den Programmen, die widerum von diesen abhängen, etc. pp. Das zieht gewaltige Fäden.

Die detailierte Begründung auf Englisch zu genau der Diskussion "10 ESR vs 17 ESR" vom Maintainer der Pakete unter http://lists.debian.org/debian-release/2012/10/msg00589.html.

Fjunchclick am :

*Sehr schön, morgen muss ich Flayer verteilen, da kommt mir eine neue Deimhart-Folge gerade recht. :-)

Zum Icewesel möchte ich noch sagen, dass trotz der "veralteten" Iceweasel-Version natürlich alle Sicherheitspatches eingepflegt werden. Der Browser verfügt daher zwar nicht über alle neuen Features, er ist aber genau so sicher, wie die neueste Version.

Dirk Deimeke am :

*Ich hoffe, dass das allen klar ist, sonst wäre es einfach nur dumm, eine alte Version einzusetzen.

hampa am :

*Nö, bis jetzt war mir das nicht klar. Darum habe ich auch nicht verstanden, warum man Debian als Client einsetzten sollte, wenn da vermeintlich "alte" Software darauf läuft. Aber jetzt ist mir einiges klarer. ;-)

Jochen am :

*Eine schöne Folge habt ihr da aufgenommen. Hat mir viel Spaß gemacht und die Einblicke, die Axel in Debian als Projekt gegeben hat, waren auch interessant. Vielen Dank.

Eine Frage, die mich bei Debian interessiert, ist: Wie nutze ich Testing am Besten? Wann ist nach einem Release der geeignete Zeitpunkt, um auf das nachfolgende Release (also 2013: jessie) umzusteigen und wie geht man da am Besten vor? Oder sollte man direkt "testing" in /etc/apt/sources.list eintragen? Ich meine, gelesen zu haben, dass das nicht empfohlen wird.

Meine Versuche, mittels dist-upgrade auf Testing zu wechseln, sind meistens fehlgeschlagen und mir blieb nur übrig, Testing dann neu zu installieren. Ist das der Weg, den man gehen sollte oder gehen muss?

Ich bin für jeden Hinweis dazu dankbar.

Axel Beckert am :

*Hi Jochen,

QUOTE Jochen:
Wie nutze ich Testing am Besten?


Das kommt ein wenig darauf an, wofür Du es nutzen willst. :-)

QUOTE Jochen:
Wann ist nach einem Release der geeignete Zeitpunkt, um auf das nachfolgende Release (also 2013: jessie) umzusteigen [...]?


Ich gehe mal davon aus, Du meinst das Umsteigen von Stable auf das kommende Release.

Ich würde sagen, nach dem Freeze kann man anfangen, darüber nachzudenken, denn ab dann wird sich nichts grosses mehr ändern.

Wann genau nach dem Freeze hängt aber von vielem ab, sicher auch von der Wichtigkeit des Systems. Wenn man mal von Testsystemen absieht, fange ich immer mit Backup-Servern an, denn bei denen ist's meist nicht so schlimm, wenn sie mal für ein paar Stunden nicht tun. :-)

Sicher auch wichtig, ist ob die wichtigen Pakete auf dem in Betracht gezogenen Rechner momentan noch sog. "Release Critical Bugs" (kurz RC-Bugs) haben. Dies kann man mit dem Tool rc-alert aus dem Paket devscripts überprüfen:

$ rc-alert -d T

zeigt alle RC-Bugs der installierten Pakete an, welche die Version in Testing betreffen.

QUOTE Jochen:
sollte man direkt "testing" in /etc/apt/sources.list eintragen? Ich meine, gelesen zu haben, dass das nicht empfohlen wird.


Wenn man nicht dauerhaft (d.h. auch nach dem nächsten Release) auf Testing bleiben möchte, sollte man den Release-Namen (momentan z.B. "wheezy") eintragen. Das verhindert (genauso wie das Verwenden von "squeeze" anstatt "stable"), dass am Tag des Releases das System sofort auf die neu nach Testing rauschenden Pakete bzw. auf das neue Stable-Release aktualisieren will.

Leider gibt es ein paar Stellen, wo nur "stable" und nicht "squeeze" funktioniert, z.B. an manchen Stellen beim Pinning oder bei "APT::Default-Release" in der apt.conf.

QUOTE Jochen:
Meine Versuche, mittels dist-upgrade auf Testing zu wechseln, sind meistens fehlgeschlagen und mir blieb nur übrig, Testing dann neu zu installieren.


Das ist natürlich nicht so wie es sein sollte. Allerdings hängt dies sehr mit dem Zeitpunkt und damit mit der ersten Frage zusammen. Vor dem Freeze testen relativ wenig Leute wirklich den Upgrade von Stable auf Testing. D.h. die ganzen Probleme, über die ein Paketmaintainer bei grösseren Versionssprüngen stolpern kann (Verschieben von einzelnen Dateien in ein anderes Paket, Zusammenspiel mit älteren Versionen einer Abhängigkeit während des Upgrades, etc.), werden vorallem während dem Freeze gefixt, weil das auch die Zeit ist, in der gehäuft solche Fehler gemeldet werden, weil sie dann erst anfangen aufzufallen.

QUOTE Jochen:
Ist das der Weg, den man gehen sollte oder gehen muss?


Kommt ein wenig auf Deine Umgebung an. Wenn Du mehrere hundert automatisch installierte Systeme hast, ist die (automatische) Neuinstallation oft die effizientere und zuverlässigere Methode. Bei einzelnen Maschinen macht aber meist der Dist-Upgrade mehr Sinn. Und für viele ist gerade diese Möglichkeit der Grund, warum sie Debian oder Ubuntu einer anderen Distribution vorziehen: Weil man dort neuinstallieren müsste. :-)

Dirk Deimeke am :

*Ich denke, Jochens Frage zielt darauf ab, ob er ständig auf Testing bleiben kann, um nachdem Wheezy stable wird direkt weiter auf Jessie aktualisieren zu können.

Jochen am :

*Ja, genau. Ich vergaß zu erwähnen, dass es sich hier um meine Desktop-Rechner handelt, die ich dauerhaft mit Testing betreiben möchte.

Ich habe 'mal gelesen, dass direkt nach dem z.B. wheezy stable wird, viele neue Pakete in (das nächste) Testing kommen und der Betrieb von Testing dann etwas holprig werden kann. Daher meine Frage, wann denn der beste Zeitpunkt für ein Upgrade ist.

Das der Upgrade-Pfad zu dem Zeitpunkt nicht ausgiebig getestet ist, leuchtet ein. Die Alternativen sind also "testing" in die sources.list einzutragen oder 1-2 Monate, nachdem wheezy stable ist, jessie neu zu installieren, oder?

Axel Beckert am :

*
QUOTE Jochen:
Ich habe 'mal gelesen, dass direkt nach dem z.B. wheezy stable wird, viele neue Pakete in (das nächste) Testing kommen und der Betrieb von Testing dann etwas holprig werden kann. Daher meine Frage, wann denn der beste Zeitpunkt für ein Upgrade ist.


Ah, ok, ich hatte das dann grade verkehrt herum vermutet.

Diese Frage ist etwas schwieriger, da ich mir da noch nie drüber Gedanken gemacht habe. Die meisten freuen sich nach dem Release eher darauf, dass endlich wieder aktuelle Software nach Testing kommt -- siehe auch die Ideen hinter CUT und Rolling.

QUOTE Jochen:
Die Alternativen sind also "testing" in die sources.list einzutragen oder 1-2 Monate, nachdem wheezy stable ist, jessie neu zu installieren, oder?


Vermutlich kann ich mich da zu wenig in Deine Situation hinein versetzen, um das passend zu beantworten. Neuinstalliert wird bei mir nur, wenn das Dateisystem so kaputt ist, dass kaum noch was tut. Alles andere ist flickbar. :-) Aber eben, das ist halt auch wieder der Unterschied zwischen Dirk und mir: Ich hab da auch noch privat Spass daran, Knobelaufgaben, die mir das Betriebssystem stellt, zu lösen -- und Dirk will, dass es mit wenig Arbeit einfach tut (und so bleibt).

Aber mal im Ernst, ich bezweifle etwas, dass kurz nach einem Release eine Neuinstallation mit Testing weniger Probleme macht als der Rutsch Software-Updates, der nach einem Release nach Testing kommt.

Und was das "etwas holperig" betrifft: Ich hab's vom letzten Mal auch nur als etwas holperig und nicht besonders schlimm in Erinnerung. (Also genauer gesagt habe ich es gar nicht mehr richtig in Erinnerung, was heisst, dass da nix wirklich besonderes los war, an das man sich erinnern müsste. :-))

Andererseits mag es aus Sicht von jemandem, der täglich mehrere Unstable-Maschinen aktualisiert, wirklich nicht sehr holperig gewesen sein. Nur Personen mit deutlich weniger Erfahrung sehen das dann wahrscheinlich doch anders. ;-) Ist schwierig einzuschätzen...

Nimoe am :

*Es gibt da übrigens einen Trick wie man bei Youtube alle Videos ohne Flash ansehen kann:

Blogartikel

Nimoe am :

*Eigentlich ist da noch ein Link zu einem Blogartikel :-)

Dirk Deimeke am :

*Ich weiss. Aber ich mag es nicht, wenn Kommentare nur zur Eigenwerbung benutzt werden.

Marcus Moeller am :

*Roman hat ja eine ganz eigene Art Debian auszusprechen. Sehr gut ;-)

Marcus Moeller am :

*Ach ja, und nur das ichs gesagt hab: Venty und Hochdeutsch geht gaaar nicht ;-)

Venty am :

*Das war ein reiner Marketingentscheid wegen der Reichweite! =:o)

Dirk Deimeke am :

*Genau!

Auf mehrfachen Wunsch einer einzelnen Person. :-)

Roman Hanhart am :

*@Marcus: Yep! Klingt doch schön, oder?

Ich habe es jetzt gewagt und wheezy (64bit) direkt auf meiner Hardware installiert. Zuvor habe ich eine VM erzeugt und mal grob getestet, ob ich eine Chance habe, zufrieden damit zu sein. Und es sieht ganz gut aus. Ein Grossteil meiner Abneigung gegen Debian habe ich ja im Verlaufe der letzten Monate schon abgelegt und durch Zuneigung ersetzt ;-)

wheezy ist (noch) Testing, aber das stört mich nicht. Und die Firmware für den WLAN-Chip habe ich nach etwa 10 Minuten Suchen gefunden und installiert. Und siehe da: Es läuft! Auch meine Kamera rennt und der Rest der Hardware, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, auch. Wenn man sich ein klein wenig mit Debian beschäftigt, ist das Zeug gar nicht so schwierig. Und wenn man ein Debian-Kenner wie Axel kennt, kommt es sowieso gut.

Einzig den Network-Manager (Gnome) habe ich durch den Wicd ersetzt und statt der "normalen" Gnome-Arbeitsumgebung nutze ich die klassische Variante.

Bin ich jetzt ein Debianer?

Axel Beckert am :

*Ja, wicd habe ich auch lieber. :-)

Wobei der GNOME Network-Manager auch nicht mehr so schlimm sein soll, wie er mal war. Zumindest wird bei einem Paket-Update des GNOME Network-Managers nicht mehr die Netzwerkverbindung abgebrochen. Das ist besonders doof, wenn man die Updates remote per SSH einspielt. BTDT, und das war auch der Punkt, wo er gegen wicd ausgetauscht wurde. :-)

Wicd hat aber nicht nur Vorteile. Konkrete Nachteile gegenüber dem Network-Manager sind der fehlende Support für VPN oder PPP (z.B. für GSM-/UMTS-Modems). Wobei mir an dieser Stelle die Kommandozeilentools vollkommen ausreichen. wpasupplicant möchte ich dagegen nicht manuell konfigurieren müssen.

Dafür gibt's 'ne Curses-Benutzerschnittstelle, was Network-Manager nicht hat.

Das Schöne ist: Debian lässt einem diese Wahl. :-)

hampa am :

*Hallo ihr Debianer! ;o) Ich spiele jetzt auch schon ein paar Tage mit Debian herum. Bis jetzt jedoch bloss auf einem Laptop und einem alten Desktop.
Den Desktop habe ich eben "geschrottet". Da ich den aktuellen IceWeasel und IceDove haben wollte, habe ich via mozilla.debian.net die nötigen Paketquellen in /etc/apt/sources.list eingetragen und dann die Pakete installiert. Dabei habe ich anscheinend etwas nicht beachtet, denn nach einem Update des gesamten Systems mit aptitude full-upgrade musste ich in den Systemeinstellungen lesen "unstable (sid)". Vorher habe ich versucht gemäss der Anleitung unter http://wiki.debian.org/de/AptPreferences das entsprechende File erstellt. Entweder habe ich da etwas falsch verstanden oder sonst etwas falsch gemacht. Zur Zeit spiele ich noch einmal wheezy/testing auf und versuche mein Glück erneut. Vielleicht hat jemand einen Tip für mich, was ich falsch gemacht haben könnte. Gruss und Dank.

Axel Beckert am :

*Hallo hampa,

QUOTE hampa:
Den Desktop habe ich eben "geschrottet". Da ich den aktuellen IceWeasel und IceDove haben wollte, habe ich via mozilla.debian.net die nötigen Paketquellen in /etc/apt/sources.list eingetragen und dann die Pakete installiert. [...] Vorher habe ich versucht gemäss der Anleitung unter http://wiki.debian.org/de/AptPreferences das entsprechende File erstellt. Entweder habe ich da etwas falsch verstanden oder sonst etwas falsch gemacht.


schwierig zu sagen, was da schief ging, ohne den konkreten Inhalt der genannten Dateien (preferences und sources.list vorallem) zu sehen.

QUOTE hampa:
Dabei habe ich anscheinend etwas nicht beachtet, denn nach einem Update des gesamten Systems mit aptitude full-upgrade musste ich in den Systemeinstellungen lesen "unstable (sid)".


Was meinst Du mit "musste ich in den Systemeinstellungen lesen"? Was sind für Dich "die Systemeinstellungen"? Welches Programm, welchen Menüpunkt welcher Desktop-Umgebung oder welche Datei meinst Du?

Kannst mir gerne auch ein paar mehr Details an abe@debian.org schicken, vielleicht kann ich Dir dann eher sagen, wo das Problem sitzt bzw. sass. Ansonsten gibt's auch diverse deutschsprachige Kontaktstellen für Support durch die Community:

Debian-typsich ist eine Mailingliste. Die heisst in diesem Fall debian-user-german.

Dann gibt's den IRC-Kanal #debian.de gleich in mehrfacher Ausführung, nämlich in den drei IRC-Netzen OFTC (irc.oftc.net, irc.debian.org), Freenode (irc.freenode.net) und IRCNet (diverse IRC-Server an deutschen Unis). (Ich bin meist als XTaran auf #debian.de im OFTC-Netz zu finden.) Im OFTC-Netz gibt's auch noch #debian.ch, aber dort sind definitiv weniger Leute und ergo auch eine geringere Antwort-Chance. Ausserdem sprechen dort nicht alle Deutsch. Meistens wird dort Englisch gesprochen, wie auch im Verein Debian.ch. :-)

Und für diejenigen, die Foren lieber haben (ich nicht :-)) gibt's das Debian Forum.

hampa am :

*Hallo Axel
QUOTE Axel:
schwierig zu sagen, was da schief ging, ohne den konkreten Inhalt der genannten Dateien (preferences und sources.list vorallem) zu sehen.

sources.list hatte den folgenden Inhalt:
CODE:
deb http://debian.ethz.ch/debian/ wheezy main contrib non-free deb http://security.debian.org/ wheezy/updates main contrib non-free deb http://debian.ethz.ch/debian experimental main deb http://debian.ethz.ch/debian unstable main

Die /etc/apt/preferences:
CODE:
Package: <strong> Pin: release n=testing Pin-Priority: 900 Package: </strong> Pin: release n=unstable Pin-Priority: 800


QUOTE Axel:
Was meinst Du mit "musste ich in den Systemeinstellungen lesen"?

Ich meinte die "Systemüberwachung 3.4.1" den Tab "System"

Vielen Dank für das Angebot. Für einen Tip im Bezug auf das obenstehende Problem bin ich dir sehr dankbar. Ansonsten möchte ich dich nicht als "Supportstelle" missbrauchen. Dafür gibts die von dir genannten Anlaufstellen wo ich mich gleich mal anmelden werden. ;-)

Axel Beckert am :

*Ok, die beiden Dateien sehen eigentlich gut aus. apt/preferences ist genau so in der Doku drin. (Welche übrigens Welten besser ist, als ich das letzte Mal reingeschaut habe, yay! :-)) Und eines meiner gemischten Systeme verhält sich mit den Werten wie erwartet.

"Systemüberwachung 3.4.1" klingt nach GNOME. *ausprobier* Der Befehl gnome-system-monitor ist's. (Sorry, bin Kommandozeilen-Mensch. :-)) Bin mir nicht so sicher, ob das Tool wirklich so gut ist, dass es sogar apt/preferences anschaut. Ich würde vermuten, dass das nur in die apt/sources.list schaut. Werde ich auf einem Desktop-System mal genauer anschauen, das Problem.

Was sagt denn "lsb_release -a"? Sagt das immer noch "testing (wheezy)"?

Wenn das "aptitude full-upgrade" nicht unerwartet viele Pakete aktualisieren wollte, ist vermutlich gar nix passiert.

Schau doch mal mit "apt-show-versions |egrep '/(sid|unstable)'" wieviele Pakete jetzt wirklich aus Unstable kommen.

Axel Beckert am :

*
QUOTE Axel Beckert:
Bin mir nicht so sicher, ob das Tool wirklich so gut ist, dass es sogar apt/preferences anschaut. Ich würde vermuten, dass das nur in die apt/sources.list schaut. Werde ich auf einem Desktop-System mal genauer anschauen, das Problem.


Grade ausprobiert: Solange ich nach den Änderungen noch kein "apt-get update" gemacht, habe, ist das Tool verwirrt und zeigt "testing/unstable" an. Sobald ich "apt-get update" gemacht habe, zeigt es wieder korrekt "Release testing (wheezy) 64-bit" an.

Insofern bin mir grade nicht sicher, was bei hampa schief ging.

hampa am :

*So, jetzt habe ich alles mal durch gespielt und schon sehr viel Neues gelernt. Ich habe versucht mich in "aptpinning" einzulesen. Ich muss sagen, dass das nicht gerade das einfachste Kapitel ist, dass ich aufgeschlagen habe. ;-) Ich habe noch lange nicht alles verstanden, aber ich kann sagen dass auf dem Laptop der aktuellste Iceweasel/Icedove (17.x) läuft und ich nach einem aptitude update / aptitude safe-upgrade noch immer wheezy/testing am Laufen habe. ;-)

Ich kann mir nur vorstellen, dass beim Desktop etwas schief gelaufen ist, weil ich das aptpinning erst nach dem ersten Updaten des Systems eingerichtet haben, da ich bis dato davon schlicht und einfach nichts wusste.

Ich war bis anhin Ubuntu/Mint User und habe mich bisher relativ wenig um die Konsole gekümmert. Das soll anders werden und darum will ich mich mit Debian ausseinandersetzen.

Also Axel. Nochmals vielen Dank für deine Ausführungen. Ich bin überzeugt, dass wir noch voneinader hören oder lesen werden. ;-) (Gesehen habe wir uns übrigens das letzte Mal in Dornbirn beim Mittagessen zusammen mit Thomas und Frank)

Marcus Moeller am :

*Eigentlich steht auf mozilla.debian.net genau wie es genutzt werden kann:

$ apt-get update
$ apt-get install -t experimental iceweasel

Ohne manuelle pinning Werte zu definieren, wird dadurch das einzelne Paket und mögliche deps die nur dort in der benötigten Version vorhanden sind, nachgezogen.

Aktualisierungen des Paketes werden dann auch aus experimental gezogen, solange in deinem default-release keine neuere Version vorhanden ist (was in deiner Konstellation sehr unwahrscheinlich ist).

pinning geht aber natürlich auch.

Mathias am :

*Zum European Podcast Award: Eingereicht wurde euer Feed in ja Fall schon, ich meine auch, ihr sollt mitmachen.

Dirk Deimeke am :

*Ja, wir müssen nur noch die Folgen einreichen. Das klappt leider gerade nicht, ich habe aber schon nachgefragt.

Marcus Moeller am :

*Für Debian gibt es übrigens auch so etwas ähnliches wie bei Slax:

http://live-build.debian.net/cgi-bin/live-build

Damit lassen sich sehr einfach über eine Webseite angepasste Live-Medien erstellen. Die cli-tools sind aber bei weitem mächtiger.

Joerg am :

*Hallo Dirk ,
hallo Roman,

Ihr hattet ja um Feedback zur Folge Debian als Client gebeten.
Für mich gehört dieser Beitrag zu einer der besten Folgen , die Ihr
produziert habt, und zwar aus folgendem Grund :

Ich besitze ein etwas in die Jahre gekommenes Dell Notbook, welches
leider die letzte LTS Version von Ubuntu nicht booten konnte. So bin
ich wieder bei Debian gelandet und hatte mich schon mit den
Einschränkungen ,was den Multimediabereich angeht ( mp3 -> lame usw )
abgefunden.
Bis zu Eurer Folge "Debian als Client". Dank Axel's Erklärungen und den
Sendungsnotizen war ich nun in der Lage mein Debian Squeeze so zu
erweitern , dass es meinen Anforderungen , was Software-Aktualität und
Multimediatreibern angeht, voll gerecht wird.
Nebenbei probiere gerade Iceweasel 10.0.11 aus.

Vielen Dank dafür !
Macht weiter so !

Viele Gruesse aus Niedersachsen sendet
Joerg :-)

Dirk Deimeke am :

*Vielen Dank Jörg.

Es freut uns sehr, wenn es Dir geholfen hat.

Roman Hanhart am :

*Das freut mich sehr, so etwas zu hören! Und es ist schön zu sehen, dass aus Debian doch noch etwas herauszuholen ist ;-) Mir ging es ähnlich, ich kam auch viel weiter als bisher; Dank Axel.

Lukas am :

*Hallo,

auch von mir Glückwunsch zur gelungenen Sendung. Mein Intresse an Debian ist geweckt - bisher verwende ich die aktuelle Ubuntu Distribution mit Unity was auch bisher problemlos funktioniert. Jetzt habe ich Debian Wheezy mit Gnome 3 in einer Virtuellen Maschine installiert, soweit so gut. Was mir nicht gefällt sind die Schriftarten, die sind nach meinem Emfinden zu pixelig, ich habe auch schon versucht die Ubuntu und MS-Core Fonts zu installieren, aber im Iceweasle oder auch im Chrome ist das Schriftbild nicht so angenehm. Ich bin auch nicht so der Bastler und habe es bisher nicht hinbekommen, gibt es da vielleicht eine Anleitung wie man da am besten vorgeht?

Gruß LG

Dirk Deimeke am :

*Du kannst in den "Advanced Settings" unter "Fonts" mal mit "Hinting" und "Aliasing" spielen.

Lukas Gärtner am :

*Hallo,

Danke für den Tipp, das hat geholfen, aber so ganz "scharf" ist das Schriftbild noch nicht, vielleicht liegt es auch an der VM. Wenn Wheezy mal "stable" wird werde ich es mir noch mal anschauen und mich mal trauen es auf meinem Notebook zu installieren. Leider habe ich beim Kauf des Notebooks nicht so sehr auf Linux Unterstützung geachtet und habe ein System mit Nvidia Optimus Grafik, unter Ubuntu habe ich mir Bumblee installiert und damit gehts so einigermaßen. Im wesentlichen läuft die (Intel CPU) integrierte GPU.

Gruß, LG

Dirk Deimeke am :

*Dann liegt es vermutlich eher an den verwendeten Zeichensätzen. Die kannst Du dort übrigens auch umstellen.

Leider weiss ich nicht, wie weit die Unterstützung des Nvidia-Unterstützung bei neueren Grafikkarten ist. Meine wird glücklicherweise supported.

Marcus Moeller am :

*Ich habe mir die Mühe gemacht und einen Wiki Artikel geschrieben, der den Umstieg von Ubuntu auf Debian erleichtern soll:

http://wiki.debian.org/de/UmstiegVonUbuntu

hampa am :

*Hallo Marcus
Vielen herzlichen Dank für diesen tollen Artikel. Ich habe mir ebenfalls den "aktuellen" Iceweasel installiert. Was ich dabei nicht ganz begriffen habe, ist das Pinning, resp. dessen Einrichtung. Ich habe zwar versucht etwas zu konfigurieren, bin mir aber nicht sicher, ob ich's verstanden habe. Kennst du zu diesem Thema einen guten, deutschsprachigen Artikel, den sogar ich verstehe? ;-)

Marcus Moeller am :

*Hi hampa,

ich hatte es dir an einer anderen Stelle schonmal geschrieben:
Für iceweasel benötigst du nicht zwingend pinning. Wenn du apt-get install -t experimental angibst, zieht er das Paket und die benötigten debs aus dem entsprechenden Release. Der default-release bleibt dabei unverändert.

hampa am :

*Vielen Dank für den Link. Du müsstest in jedoch noch korrigieren. Die Domain "deimhart.net" wird vorn hinzugefügt.

Dirk Deimeke am :

*Vielen Dank für den Hinweis, ich habe es korrigiert.

l1zard am :

*Hallo Dirk Hallo Roman,

von mir erst einmal eine frohe Weihnachten und einen gesunden und erfolgreichen Start ins neue Jahr.

Ich lebe und liebe schon des längeren zwei Distriibutionen, das ist zum einen #opensuse und zum anderen #Debian. Wie bereits bekannt ist. Das hat vor allem damit zu tun dass beide eine sehr gute und konfortable Paketverwaltung besitzen und auf Servern meistens debian oder redhat basierte Systeme zum einsatz kommen.

Umso mehr war ich darüber erfreut, dass ihr eine auch für mich durchaus noch aufschlussreiche Sendung über Debian gemacht habt. Ich nutze Debian Wheezy auf meinem T61 nun schon seit dem Escheinen und bin äußerst zufrieden.

Eine letzte Anmerkung hätte ich bezüglich der Aktualität der Software noch. Ich bin im Besitz eines Amazon Kindle und bin daher auf die neueste Version von calibre angewiesen.

Dazu lade ich die aktuelle in einem vorkompilierten Paket von http://sourceforge.net/projects/calibre/ herunter und entpacke es nach:
/usr/local/share/alternatives/calibre-
und linke es nach:
/usr/local/alternatives/calibre.
Anschließend wird /usr/local/calibre/calibre nach:
/usr/local/bin/calibre gelinkt und die Berechtigugen entsprechend gesetzt.

Gleiches kann man auch für firefox machen. Aber hier die experimental pakete zu benutzen ist sicherlich die bessere möglichkeit.

liebe grüße
matthias

Roman Hanhart am :

*Hallo Matthias
Danke für die Wünsche, die ich gerne zurückgebe; auch Dir ein gutes Neues Jahr und ein frohes Fest!
Und auch danke für Deine Ergänzungen. Ich nutze zwar keinen Amazon Kindle, aber Dirk hat ein solches Gerät. Deswegen kann er wohl mehr mit Deinen Informationen anfangen.

Dirk Deimeke am :

*Vielen Dank für Deine lieben Wünsche. Ich hoffe, Du hattest schöne Weihnachten und ich wünsche Dir ebenfalls ein gesundes und schönes Jahr 2013.

Warum bist Du auf neue Versionen "angewiesen"? Was bringen neuere Versionen? (Ich nutze auch immer die neueste Version von Calibre, kann aber noch nicht einmal genau sagen warum).

Dazu nutze ich die "Binary Install" Möglichkeit, die auf der Homepage beschrieben wird.

Beat Schneuwly am :

*Hallo Roman und Dirk

Ich höre euren Podcast schon seit Anfang und habe nicht im Sinn damit aufzuhören. Auf meinen Kisten läuft mittlerweile nur noch Linux (Ubuntu), ausser dem Tablett und ich bin damit sehr zufrieden. Ich hatte anfangs auch Mühe mit Unity. Deshalb habe ich zusätzlich Cairo Dok installiert. So kann ich sehr bequem mit einem Menu arbeiten. Dieses Programm bügelt die spröde Unity Umgebung etwas aus. Mit dem Programm bin ich super zufrieden und es lässt sich leicht konfigurieren.
Nun bleibt nur euch weiterhin viel Erfolg zu wünschen mit Deimhart. Ich jedenfalls bleibe dran.

Beste Grüsse aus Fribourg
Beat

Roman Hanhart am :

*Hallo Beat, schön von Dir zu lesen! Ich habe Dich ja ewig nicht mehr gesehen.
Danke für den Tipp mit Cairo Dok und auch danke für das Lob!

Heinz Böttjer am :

*Moin vonner Küste,

Wale retten ist gut und wichtig!

Unabhängig davon werde ich vielleicht auch mal Debian versuchen.

Danke für die vielen Informationen.

Gruß

(Hein äh ne doch) Heinz

Dirk Deimeke am :

*Sehr gerne!

Schön, dass es Dir gefällt. Der Spruch mit dem "Wale retten" begleitet mich schon ziemlich lange und hat viel Wahrheit.

Peter am :

*Hallo

Jetzt habe ich mir auch einmal Debian 7 alias Wheezy installiert und es hat auch soweit funktioniert. Ich kenne mich eigentlich nicht so wirklich aus und bin immer auf Wiki Beiträge angewiesen um etwas zu konfigurieren. Wie kann man eigentlich etwas "tiefer" nachschauen ob auch wirklich alles sauber läuft, der Test oder die Aussage "es läuft" ist mir zu unscharf. Welche Stellen oder Eigenschaften eines Systems sollte man vielleicht genauer prüfen? Bei der Installation ist mir irgendwie ein Fehler bei der Einrichtung der Swap Partition unterlaufen, ich habe schon versucht es zu korrigieren, habe es aber noch nicht hinbekommen, aber trotzdem "läuft es".

Noch mal vielen Dank für eure Sendungen, mir gefallen sie immer noch gut!

Gruß, Peter

Peter am :

*Hallo

Bei der Einrichtung der Swap Partition hat es nicht geklappt, es ist noch ein Ubuntu System installiert und ich habe versucht, dessen Swap Partition zu verwenden. Bei der Installation kam dann irgendwann eine Zusammfassung bzw. ein Installationsbericht und da stand, das die Einrichtung der Swap Partition nicht funktioniert hat. Aber wie gesagt ich will es erstmal nur testen und dann ggf. wenn ich es noch einmal installiere werde ich genauer darauf achten.

Dirk Deimeke am :

*Wenn Du mir die Ausgaben von "fdisk -l" und "cat /etc/fstab" per Mail an dirk@deimeke.net sendest, kann ich Dir vielleicht helfen.

Peter am :

*Hallo,

Danke für das Angebot, aber ich werde es demnächst noch einmal neu installieren und mir dann mehr Zeit dafür nehmen, dabei kann ich dann dem Installer die Partitionierung überlassen und dann sollte es vielleicht besser klappen.
Bisher läuft die Installation aber schon einmal recht gut und der Lüfter meines Notebooks läuft auch nicht mehr so häufig, die Anwendungen die ich benötige konnte ich installieren. Mit Gnome 3 komme ich mittlerweile auch klar, ist ja mal ein etwas anderes Bedienkonzept und mehr brauche ich nicht.

Gruß, Peter

Dirk Deimeke am :

*Ok, das kann ich gut verstehen.

Viel Erfolg und viel Spass!

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