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Dominik und freiesMagazin und LaTeX

In dieser Episode, der vierzehnten, von DeimHart ist Dominik Wagenführ, der Chefredakteur von freiesMagazin zu Gast.




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DeimHart am : Dominik und freiesMagazin und LaTeX

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Hier ist der Feed zur OGG-Datei. Kommentare bitte im Textbeitrag hinterlassen. Danke! dh-20100607-ausgabe-014.ogg (1:42:22, 84 MB)

DeimHart am : Dominik und freiesMagazin und LaTeX

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Hier ist der Feed zur MP3-Datei. Kommentare bitte im Textbeitrag hinterlassen. Danke! dh-20100607-ausgabe-014.mp3 (1:42:22, 94 MB)

linuxticker am : linuxticker via Twitter

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DeimHart: Dominik und freiesMagazin und LaTeX http://tinyurl.com/29yrflp #linux

xssn.at am : PingBack

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ubuntublog.ch am : PingBack

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deesaster.org am : Interview mit DeimHart

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Bereits letzten Monat hatte ich Dirk und Roman von DeimHart einen kurzen Besuch in der Schweiz abgestattet. Bei dem Treffen haben wir ein bisschen über freiesMagazin und LaTeX geplaudert. Das Ergebnis kann man bereits seit Anfang Juni im DeimHart-Podcast

xssn.at am : PingBack

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Kommentare

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sebix am :

*Hast du dich da nicht ein wenig verschrieben?
Sollte es nicht heißen "~ 0:00:56 Feedback"?

Pascal am :

*Kleine Anmerkung zu verfügbaren LaTex-Editoren. Ich glaube, Ihr habt da ein sehr wichtiges Programm vergessen: Kile. Editor der KDE-Umgebung, der meiner Meinung nach sehr mächtig ist. Er hat so umfangreiche Funktionen, dass ich wahrscheinlich nicht einmal 15 % davon effektiv nutze. Zweitens finde ich ihn auch von der Benutzerfläche sehr ansprechend (KDE4). Ganz im Gegensatz zum Windows-Editor TexnicCenter, das einfach öde ist. Bisher hatte ich keine Stabilitätsprobleme, das "kompilieren" von PDF-Ausgaben geht kinderleicht per Button.

Das Programm war in der Tat der Grund, weshalb ich vor etwas mehr als einem Jahr auf Linux umgestiegen bin. Selbstverständlich gab es als Windows-Geschädigter noch zahlreiche andere Beweggründe diesen Schritt zu tun, war aber der Auslöser.

Ansonsten sehr interessantes Interview, ich hatte davor noch nie von freies Magazin gehört, ist sicher eine gute Werbung und bringt vielleicht neue Leute, die Artikel schreiben.

Dirk Deimeke am :

*Danke für den Hinweis auf - http://de.wikipedia.org/wiki/Kile - Kile. KDE und seine Applikationen kann man übrigens auch unter Windows benutzen ;-)

Dass der Hinweis nicht kam, liegt vermutlich auch eher daran, dass wir auf der GTK-Schiene zu Hause sind.

Pascal am :

*Da fällt mir noch etwas ein. In einem Punkt muss ich Dirk, glaube ich war es widersprechen. Relativ am Anfang des Podcasts, meintest Du GTKPod sei ein tolles Programm zur iPod-Verwaltung (zumindest so ähnlich in diesem Sinne).
Ich sehe dies etwas anderes. Das besondere Merkmal des iPods (abgesehen vom schicken Aussehen, aber schlechter Verarbeitung und großer Empfindlichkeit) ist die Einfachheit der Handhabung mit iTunes. Einmal eingerichtet (Playlisten, Podcasts, etc.) und man braucht den iPod nur noch einstecken und alles läuft von allein.

Meine Erfahrung mit GTKPod sind da ganz anders. Bei automatischer Synchronisation von Playlisten stürzt das Programm jedes Mal gnadenlos ab. Nun ja, so hatte ich mir dies nicht gerade vorgestellt. Habe nach einer Problemlösung erfolglos gesucht, dies passiert unter der aktuellen, wie auch der vorherigen Version, sowie unter den Distributionen Ubuntu 9.10/10.04, Debian Testing/Sid und auch Fedora 13.

Letztendlich muss alles von Hand übertragen werden, was ungefähr so lange dauert wie mit einem simplen MP3-Player. Vorteil hingegen ist, dass einzelnen Stücke viel individueller bearbeitet werden können als mit iTunes. Eine alphabetische Reihenfolge der Playlisten hinzubekommen ist wieder sehr umständlich. Nach Hinzufügen neuer Stücke muss erst die Playliste unsortiert, dann sortiert werden. Das Gleiche ist auch für die Liste aller Stücke auf dem iPod erforderlich.

Ich finde, damit geht die Stärke des iPods, die einfache Handhabung wie unter iTunes, flöten. Ich hatte mal versucht YamiPod zu installieren, bin jedoch gescheitert.

Dies wäre aber mal ein Thema für eine Eurer zukünftigen Sendungen, falls Ihr selbst Erfahrungen mit iPod/iPhone unter Linux habt.

Selbstverständlich gibt es noch die Option in einem virtuellen Windows den iPod per USB durchzuschleifen. Allerdings lassen sich nicht aktuelle Versionen von iTunes in VirtualBox installieren, das heißt ab Version 9. Das Programm wird zwar nominell korrekt installiert, stürzt aber gleich beim Start ab. Frühere Versionen 8.x unterstützen hingegen iPod nano nicht, ist also für viele Nutzer auch keine wirkliche Lösung.

Praktikabler Weg ist Virtualisierung mit VMware Workstation, iPod wird problemlos in Windows erkannt, iTunes kann auch installiert werden, und läuft. Wer also partout nicht auf iTunes verzichten will...

Dirk Deimeke am :

*Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ich einen iPod nur dann richtig nutzen kann, wenn ich iTunes habe. Das bedingt, dass ich in jedem Fall Mac OS X oder Windows benutze und das habe ich beides nicht, was dazu führt, dass der iPod sich für mich alleine aus diesem Grund schon nicht lohnt.

Ich sage niemals nie, aber ich denke nicht, dass iPod oder iPhone hier jemals Thema werden. Bei uns geht es vordringlich um Open Source und Open Standards ...

MacMacken am :

*Ja – leider ist die Nutzung von iPods (und anderen iOS-Geräten) ohne iTunes sehr mühsam. Und leider ist dabei iTunes selbst höchst mühsam zu benutzen, gerade für Podcasts … :-(

Dirk Deimeke am :

*Die ganze Welt schwärmt davon, wie toll es doch mit iPod und Podcast ist ... Deinem Urteil traue ich aber mehr. Kannst Du bitte kurz schreiben, warum es so mühsam ist?

MacMacken am :

*Die mangelhafte Podcast-Unterstützung erwähnte ich Ende 2008 als eine von 10 besonderes lästigen iPod Touch-Macken. Nachfolgend ein Zitat aus dem entsprechenden Blogeintrag:

Nomen est omen – von einem iPod erwartet man eine bestmögliche Unterstützung für Podcasting. Leider erfüllt der iPod Touch diese selbstverständliche Erwartung nicht, sondern ärgert diesbezüglich mit vielen Unzulänglichkeiten:

Titel von Podcast-Episoden werden trotz genügend Bildschirmfläche nicht vollständig angezeigt und scrollen auch nicht horizontal,

nach dem Ende einer Podcast-Episode wird nahtlos zur nächsten Episode gewechselt,

Podcast-Episoden lassen sich nicht als «angehört» markieren,

dreht man den iPod Touch in die Horizontale erscheint «Cover Flow» mit den verfügbaren Alben anstelle der verfügbaren Podcasts – aus Sicht von Apple scheint es sowieso keinen Unterschied zwischen Alben und Podcasts zu geben,

per WLAN ist das Aktualisieren von Podcasts nicht möglich,

«Weitere Episoden laden …» führt ohne direkte Rückkehrmöglichkeit auf die allgemeine und damit in diesem Zusammenhang nutzlose Einstiegsseite im iTunes-Store, wo man dann immerhin manuell die Suche nach dem gewünschten Podcast aufnehmen und sich verfügbare Episoden auf den iPod Touch streamen lassen kann,

* Podcast-Episoden können auf dem iPod Touch nicht gelöscht werden – zwar steht die Löschfunktionalität zur Verfügung und nach dem Löschen sind die entsprechenden Episoden nicht mehr sichtbar, aber beim nächsten Synchronisieren mit iTunes erscheinen sie wieder.

Zu all diesen Macken passt, dass Podcasting in der iTunes-Applikation nicht direkt aufgerufen werden kann, sondern sich unter «Weitere» versteckt … :roll:

In der Zwischenzeit habe ich über mindestens zwei weitere Macken gebloggt, einerseits sind aktuelle iPod Touch- und iPhone-Modelle mit grossen Podcast-Bibliotheken überfordert …

http://www.macmacken.com/2009/10/21/ruckeln-beim-scrollen-in-itunes-aufauf-dem-ipod-touch/

… und andererseits nervt das automatische Abspielen aller Episoden eines Podcasts …

http://www.macmacken.com/2009/06/12/podcast-episode-um-podcast-episode/

iTunes auf dem Desktop ist ein Thema für sich. Auf PCs nutze ich iTunes nie freiwillig, auf dem Mac kann ich mich damit abfinden, aber die Podcast-Funktionen sind bestenfalls genügend. Hinzu kommt die generell mangelhafte Performance von iTunes – es bleibt zu hoffen, dass Apple iTunes früher oder später umfassend erneuert (analog beispielsweise zu iMovie, das bereits umfassend erneuert wurde).

MacMacken am :

*P.S.: Funktionieren blockquote und klickbare URLs bloss bei mir nicht oder ist dies bei allen Lesern so?

Dirk Deimeke am :

*Das hört sich alles danach an, als sei die Funktionalität widerwillig aufgenommen worden, weil Apple nur das eigene Geschäft mit dem iTunes-Store anschieben wollte.

Danke für die ausführliche Stellungnahme.

MacMacken am :

*LaTeX auf dem Mac ist unproblematisch:

http://www.tug.org/mactex/2009/

Wer eine TeX-Distribution für den Mac mit etwas kleinerem Umfang wünscht, sollte sich BasicTEX ansehen:

http://www.uoregon.edu/~koch/ (nach unten scrollen)

Dirk Deimeke am :

*Auf Dich kann man sich wirklich verlassen.

Vielen Dank für die Links!

Gerriet am :

*Wieder eine sehr schöne Sendung und hab mir erlaubt darüber ein Artikel, wenn auch sehr kurz, zu schreiben.

Da ihr Drupal erwähnt habt, es gibt definitiv ein Trackback Modul. Das ist im Core, also ein Boardtoo, das benutzt werden kann.

Hier der Link zum Artikel;
http://www.webline.de/content/deimhart-wie-entsteht-das-freiemagazin

Gerriet am :

*Nichts zu danken ;D

Wegen dem trackback modul, ist doch nicht bei Drupal direkt dabei, aber kann hier runtergeladen werden ..
http://drupal.org/project/trackback

unki am :

*Die Sendung war wieder interessant. Auffällig die bessere Akustik; weniger Hall. Sehr angenehm das Ganze

Dirk Deimeke am :

*Danke für Dein Feedback. Bis auf die fehlende Bassverstärkung war alles wie immer ... das verstehe, wer will.

sebi am :

*So, nun höre ich mir Folge gerade an :-)
Da ich mich selbst aktuell mit LaTeX beschäftige, würden mich die tex-Files interessieren :-D zB wie die Bilder eingebunden werden (ist ja echt schlimm...), das Layout macht etc.
Wenn ihr zu wenig Artikel habt, die Setzt dürfen mal was von ihrer Erfahrung weitergeben :-)

und nicht zu vergessen: habt ihr natürlich toll gemacht ;-)

Dirk Deimeke am :

*Danke für Dein Lob, aber ich verstehe den vorletzten Satz nicht.

sebi am :

*Da hat wohl "er" bei "Setzt" gefehlt.
Ich will damit sagen, dass durchaus mal wieder ein LaTeX Tut kommen kann, zB zu alltäglichen Problemen, Editoren/IDEs, floating von figures (tabellen, grafiken). Denn das sind oft die Schwierigkeiten bei der Verwendung.

mfg sebi

Dirk Deimeke am :

*Meinst Du, dass wir ein LaTeX-Tutorial im Podcast machen sollen oder dachtest Du an Dominik oder an freiesMagazin?

sebi am :

*Ich würde beides mal sehr interessant finden!

sebi am :

*Die Editoren wären für einen Podcast geeignet, und Floating für das Magazin. Soll keine Aufforderung sein, nur ein Vorschlag ;-)

Dee am :

*Danke an Gerriet für den Hinweis auf das Trackback-Modul. Werden wir testen!

@sebi: Die tex-Files findest Du auf der freiesMagazin-Seite: http://www.freiesmagazin.de/extras Wie die Makros entstanden sind und wie man sie anwendet, habe ich im Tutorial erklärt: http://www.deesaster.org/latex-magazinerstellung.php

Die Setzer bei uns arbeiten sehr wenig mit LaTeX, da wir bei freiesMagazin für alles eigene Makros haben. Sprich, wir haben kein \section, bei uns heißt das \Absch. Viel berichten können die Setzer daher nicht.

Ob bzw. wann es wieder mal einen LaTeX-Beitrag gibt, weiß ich nicht. Diesen Monat (Juni-Ausgabe) war ja aber einer drin: http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2010-06

Martin Wildam am :

*Danke für die Vortstellung von freies Magazin - werde ich ab nun genauer verfolgen. Dazu wegen dem Lesen: So ca 50 Seiten kann ich unmöglich im Detail von A-Z durchlesen - überfliegen und für spätere Referenz aufheben ist da optimal - daher gefällt mir das PDF-Format sehr gut. Bei RSS-Feeds von Blogs muß ich mir die wichtigen Artikel meistens erst als PDF ausdrucken (mit CUPS-PDF) und das bringt oft scheussliche Ergebnisse.

Zu Latex: Ich hatte das auf der Uni - mußte einiges an Dokumentation damit schreiben und ich bin mir vorgekommen wie im Mittelalter. Aus der Episode entnehme ich, daß sich da nicht viel geändert hat. Wie sich das jemand freiwillig antut, ist mir schleierhaft.

OK, herumspringende Grafiken, das gibt es in MS Office und Open Office - ist aber so ziemlich das einzige wirkliche Problem damit. Das mit den springenden Kopfzeilen kann ich nicht nachvollziehen (verwende seit Jahren Open Office). Auch das mit den Grafiken hängt auch davon ab, wie man die Grafiken reinhängt - da gibt es ja mehrere Möglichkeiten (auch als Character ist möglich).

Ich bin Softwareentwickler, mache aber auch Support und Projektmanagement. Daß ich meine Dokumentationen auch noch "kompilieren" (oder "übersetzen" - das ist ja Idipfelreiterei) muß, das kommt echt nicht in die Tüte. Und dann nach jeder Änderung kontrollieren - puuhhh!

MacMacken am :

*Und wer etwas höhere Ansprüche hat, kann Spezialsoftware verwenden – ein Beispiel auf dem Mac ist Mellel.

MacMacken am :

*Mellel ist eine Mac-Anwendung, insofern verständlich, dass Du sie nicht kennst … ;-)

http://www.apfelquak.de/2009/02/22/mellel-nein-keine-werbung-nur-ein-gluecklicher-anwender/ gibt Dir bei Interesse einen kurzen Einblick in die Fähigkeiten von Mellel.

Dirk Deimeke am :

*Gerade, wenn Du richtig viel Dokumentation schreiben musst, kommst Du an LaTeX nicht vorbei. Da kannst Du Dich auf den Text konzentrieren, den Rest macht LaTeX.

Es ist einfach eine Frage des Aufwands und der ist - man mag es nicht glauben - geringer, wenn Du Dich einfach nur auf den Text konzentrieren kannst.

Grosse Dokumente sind mit jeder Textverrbeitung ein Graus.

Martin Wildam am :

*> Grosse Dokumente sind mit jeder Textverrbeitung
> ein Graus.

Bei wirklich großen Dokumenten magst Du recht haben. Romane und dergleichen, wo Formatierungen außerdem überhaupt wenig verwendet werden, überhaupt.

Vielleicht hätte man das noch irgendwie betonen sollen, was die Zielgruppe ist. Ich kann unsere Kunden bzw deren Sekretärinnen (typische Bürokräfte, Manager, Anwälte, ...) von Latex sicher nicht begeistern.

Dirk Deimeke am :

*Moment. Du hast vorher geschrieben, dass Du die Dokumentation schreiben musst.

Und selbst wenn nicht, zeigen Studien, dass professionelle Texterzeuger wie Sekretärinnen deutlich schneller mit LaTeX als mit einer grafischen Textverarbeitung sind.

Für die, die selten mit LaTeX arbeiten, lohnt sich vielleicht ein WYSIWYG-Editor.

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